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Brand Awareness durch gezielte Content-Distribution steigern

Gerade im “Zeitalter des Kunden” ist eine gut durchdachte Content-Strategie mit entsprechenden Maßnahmen zur Content-Distribution essentiell, um sich am Markt und speziell in seiner Branche zu etablieren. Allerdings wirst Du es mit Massenmarketing nach dem Gießkannenprinzip sehr schwer haben.
 
Es ist wichtig mit Deinen Marketingmaßnahmen die richtige Zielgruppe zu treffen und sie mit hochwertigen Inhalten direkt anzusprechen. Du musst die digitalen Kanäle mit Deinen Inhalten bespielen, die für Deine Zielgruppe relevant sind.
 
Gerade in der IT-Branche ist es wichtig sich “einen Namen” zu machen und als Experte für seinen bestimmten Bereich wahrgenommen zu werden. Hier ist “Brand Awareness” der Schlüssel. Denn nur wenn Deine potentiellen Kunden Dich auch kennen bzw. Dich als relevanten Player wahrnehmen, werden sie auch in Betracht ziehen bei Dir zu kaufen.
 
Einzigartiger oder gar außergewöhnlicher Content mit echtem Mehrwert kann Dir nicht nur zu besseren Rankings verhelfen, sondern auch positiv auf die User Experience einzahlen, nachhaltig Brand Awareness und Trust verbessern, die Kundenbindung stärken und langfristig Leads steigern.
 

Content-Erstellung

Doch mit reiner Produktwerbung, Postings oder Pressemitteilungen zu den Vorteilen Deines Produktes oder Logo-Präsenzen auf Events ist die Etablierung in der Branche nur schwer umsetzbar. Du musst mit Deiner Expertise bzw. Deinen Inhalten überzeugen und dabei immer darauf achten, dass Deine potentiellen Kunden und deren Bedürfnisse, Wünsche und Probleme im Fokus stehen und Du ihnen die passende Lösung lieferst bzw. ihnen dabei hilfst ihre Herausforderungen anzugehen.
 



 
 


Der Erfolg Deiner Inhalte hängt maßgeblich von der passenden Distribution ab. Nur wenn Dein Content also die passenden Zielgruppen über die richtigen Kanäle erreicht, kannst Du Deine Brand Awareness steigern.
 
Bereits bei der Erstellung Deiner Inhalte gibt es Faktoren, die Du beachten solltest, da sie sich bei der Platzierung Deines Contents auszahlen werden.
 
Deine Zielgruppe kennen und segmentieren
Sei Dir im Vorfeld darüber im Klaren, wer Deine Zielgruppe ist und segmentiere sie mit Hilfe der Daten Deines Analytics-Tools. Mit diesen Daten erhältst Du anhand der verfügbaren Informationen, Einblicke in die Interessen, Gewohnheiten und Anforderungen Deiner Zielgruppe.
 
Denn letztendlich ist es nicht zielführend, wenn Du Deinen Content einfach irgendwie und irgendwo verteilst, also die Zielgruppenansprache nicht zum Segment passt oder Du einfach die falschen Kanäle nutzt.







 
Zielgruppenausrichtung
Du erstellst Deinen Content für Deine Kunden, User und Interessenten. Also solltest Du Dich auch an ihren Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen orientieren, damit Du einen entsprechenden Mehrwert lieferst. Habe Deine Zielgruppe also immer im Fokus und schneidere Dein Content-Marketing exakt auf sie zu.
 
Jedes Medium funktioniert etwas anders
Du solltest darauf achten, dass Du Deinen Content für unterschiedliche Medien und Kanäle auch entsprechend anders aufbereitest. Deine User reagieren und interagieren im Social Media-Umfeld anders auf Deine Inhalte, als z. B.  bei einer Ads-Kampagne. Daher passe Deine Inhalte nicht nur Deiner Zielgruppe, sondern ebenfalls dem Medium Deiner Wahl an.
 

Was ist Content-Distribution?

Bei der gezielten Content-Distribution geht es prinzipiell darum, Deine User und potentielle Kunden mit Deinen Inhalten in verschiedenen Formaten über unterschiedliche, aber vor allem passende Kanäle zu erreichen. Grundsätzlich lassen sich diese Kanäle in drei Gruppen unterteilen: Owned, Earned und Paid Media.
 
Die richtige Balance finden
Es ist wichtig, dass Du Dich nicht nur auf eine Gruppe der unterschiedlichen Medienkanäle fokussierst, sondern alle Gruppen gut miteinander kombinierst. Denn Deine Zielgruppe hält sich nicht nur auf einem Kanal auf. Deine Inhalte sollten immer über mehrere Touchpoints konsumierbar sein.
 
Daher solltest Du die Kommunikation über die unterschiedlichen Kanäle sinnvoll miteinander verknüpfen und aufeinander abstimmen. Dadurch können sich die verschiedenen Medien auch untereinander “befruchten” und Du und Dein Unternehmen können von dieser Strategie langfristig profitieren.
 
Nur durch eine gelungene Content-Verteilung können Deine Inhalte gut performen, sich als echte Mehrwerte etablieren und für Deine Brand Awareness arbeiten. 
 

Kanäle und Möglichkeiten der Distribution

Natürlich gibt es viele Wege Deinen Content für Deine Zielgruppe zugänglich zu machen. Im Folgenden erhältst Du einige Beispiele welche Möglichkeiten sich in den verschiedenen Medien-Gruppen bieten.







 
 
Content-Distribution über Owned Media
Hierunter fasst man das Ausspielen seiner Inhalte über die eigenen Kanäle. Dazu zählen neben der eigenen Website auch der firmeneigene Blog sowie der eigene Newsletter und auch die eigenen Social Media-Accounts.
 
Interne Verlinkung
Um wertvollen Content zu verbreiten, solltest du auf jeden Fall die interne Verlinkung Deiner Website nutzen. Eine sinnvolle und einfache Möglichkeit ist die Verlinkung von neuem Content auf Deiner Startseite. Durch eine prominente Platzierung dieser Verlinkungen - perfekt um neue Blogartikel, Whitepaper oder Infografiken zu promoten - sehen die User, die über Deine Startseite einsteigen, deine neuesten Inhalte direkt.
 
Neben der Startseite kannst Du Dir aber auch die Seiten zu Nutze machen, die bei Dir am besten performen und hier weiterführende oder passende Content-Angebote einbinden.
 
Um die Aufmerksamkeit für Deinen eingebundenen Content zu erhöhen lohnt sich der Einsatz von CTAs .

Social Media
In sozialen Netzwerken eröffnen sich gleich mehrere und auch durchaus kreative Möglichkeiten Deinen Content zu platzieren. Im Vorfeld solltest Du eruieren, welche Social Media Plattform für deine Zielgruppe relevant ist und wo sich potentielle Kunden aufhalten und austauschen. Wenn Du weißt, dass beispielsweise Instagram kein Netzwerk ist, dass für Deine Zielgruppe eine Rolle spielt, lohnt es sich nicht hier Ressourcen zu verschwenden.
 
Tipp: Konzentriere dich nur auf die relevanten Social Media-Kanäle und sei dort aktiv, wo sich Deine Kunden aufhalten. Du musst nicht alle sozialen Netzwerke bespielen, nur um überall präsent zu sein - das ist nicht zielführend!
 
Beim Bespielen Deiner Social Media-Kanäle ist es wichtig, dass Du Deinen Content passend aufbereitest. Achte darauf, dass Du Deine Inhalte in Deinen Postings kurz und präzise zusammenfasst. Du kannst auch mit Zitaten, z. B. aus Deinen Bolgartikeln arbeiten. In beiden Fällen ist es wichtig die User zum Weiterlesen und dem Klick auf Deinen Content zu animieren.
 
Je nach Medium solltest du auch auf visuelle Umsetzungen bzw. Aufbereitungen Deiner Inhalte setzen, denn oftmals gilt Bild vor Text .
 
Pro-Tipp: Mach Dir “fremde Netzwerke” zu Nutze! Gerade, wenn Du für Deine Inhalte externe Quellen oder Experten einbindest, solltest Du diese in Deinen Postings taggen. Damit greifst Du indirekt auf das jeweilige Netzwerk dieser Quellen zu. Dadurch kannst Du die  Sichtbarkeit Deiner Inhalte noch einmal enorm steigern!
 
Content-Distribution über Earned Media
Hierbei handelt es sich um die Kanäle anderer, die darüber Deine Inhalte streuen. Das können einfache Shares über soziale Netzwerke sein, aber auch Empfehlungen in Newslettern, Produkttest oder Content-Kooperationen in Form von beispielsweise Gastartikeln in Fachmedien oder relevanten Blogs. Aber auch Rezensionen Deiner Produkte fallen in diese Gruppe.
 
Kooperations-Newsletter
Grundsätzlich lohnt es sich immer Deinen Content in Newslettern von anderen Unternehmen oder Fach-Blogs zu platzieren und hier Content-Kooperationen einzugehen. Allerdings solltest Du darauf achten, dass diese auch zu Deiner Zielgruppe passen und somit im entsprechenden Kontext stehen. Ideal ist es, wenn Du ein Whitepaper oder E-Book hast, das eine hohe thematische Relevanz für die Empfänger des Newsletters hat.
 
Um den optimalen Mehrwert für Dich zu erzielen, solltest du anstreben eine reine Content-Kooperation zu vereinbaren, so vermeidest Du zusätzliche Kosten. Hierfür solltest du versuchen bereits bestehende Kontakte und Partner, die Die wohlgesonnen sind einzuspannen. 
 
Blogger und Presse
Diese Möglichkeit Deine Inhalte zu verteilen geht eher in die Richtung Public Relations, ist aber je nach Thema eine sehr wertvolle Methode, um Sichtbarkeit für Deinen Content zu erzielen und zahlt enorm auf Deine Brand Awareness ein.
 
Wenn Du z. B. ein neues Produkt, ein nützliches und informatives Whitepaper oder einen hilfreichen Blogartikel hast, solltest Du auf Multiplikatoren wie Blogger und Journalisten setzen.
 
Erstelle also einen E-Mail-Verteiler mit passenden Pressekontakten und versorge sie mit Informationen zu Deinem relevanten Content. Wenn Dein Inhalt thematisch gut ist und zum Medium passt, hast Du die Chance auf eine Veröffentlichung im Print- oder Online-Bereich des Mediums.
 
Tipp: Verweise immer darauf, dass Dein Content nur mit der Nennung oder bestenfalls mit der Verlinkung Deines Unternehmens oder Dir als Person genutzt werden darf.
 
Außerdem solltest du einen Verteiler mit branchenrelevaten Bloggern erstellen - Gerade im IT-Bereich gibt es viele Experten, die an neuen Trends und Entwicklungen interessiert sind. Versuche auch hier sie von der Distribution deiner Inhalte zu überzeugen und begeistere sie für Dich und Deine Inhalte. Je nach Thema und mit etwas Glück kannst du hier auch an unbezahlte Kooperationen und vor allem gute Kontakte kommen.
 
Content-Distribution über Paid Media
Wie der Name bereits erahnen lässt geht es hierbei um Ads, Social Media-Anzeigen, aber auch um bezahlte Kooperationen jeglicher Art, wie z. B. der Einkauf in einen fremden Newsletter. 
 
Advertisement
Gerade Online hast Du viele Optionen Werbung für Dein Unternehmen zu schalten: Banner, Pop-Ups, Textlinks, Video-Ads, Suchmaschinenwerbung, und, und, und. Dabei solltest Du Dir immer die Kosten-Nutzen-Frage stellen und Deine Budgets sinnvoll einsetzen. Gerade bei Google Ads-Kampagnen stellt sich der Erfolg ein, wenn Dein Gesamtpaket stimmt. Dabei solltest Du bei den Interessen Deiner Zielgruppe ansetzen und deren Suchintentionen in Erfahrung bringen.
 
Je mehr Informationen Du im Vorfeld hast, desto spezifischer kannst Du die Einstellungen Deiner Ads-Kampagne vornehmen. Die optimale Wirkung erzielst Du, wenn am Ende Zielgruppe, relevante Keywords und Landingpage sinnvoll auf die Kampagne abgestimmt sind.
 
Der Preis Deiner Anzeigen in Google Ads beispielsweise werden nach dem sogenannten Cost-Per-Click-Verfahren berechnet. Das bedeutet, dass erst nach Klick auf Deine Anzeigen Kosten entstehen. Daher solltest Du auf jeden Fall ein Tagesbudget und ein maximales Gebot festlegen. Hierbei empfiehlt sich die Nutzung des Google Keyword-Planers, um eine preisliche Orientierung zu erhalten.
 
Social Media-Werbung
Die verschiedenen Social Media-Plattformen bieten ebenfalls eine ganze Reihe an Werbemöglichkeiten. Auch hier kannst Du Deine Zielgruppe sehr spezifisch auswählen und somit steuern, wer Deine Anzeigen ausgespielt bekommt.
 
Bei Deinen bezahlten Social Media-Kampagnen solltest Du immer mit CTAs arbeiten, denn eine bezahlte Reichweite bringt dich nicht weiter, wenn die User Deine Inhalte nicht auch klicken und konsumieren. Also schaffe einen Anreiz nicht nur ein “Like” zu hinterlassen, sondern auch tatsächlich Deine Website zu besuchen.
 

Fazit

Bei der Content-Distribution spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Deine Maßnahmen sind. Angefangen bei der Content-erstellung und der Ausrichtung Deiner Inhalte auf Deine passende Zielgruppe, über die Wahl der richtigen Kanäle bis hin zur maßgeschneiderten Umsetzung. Achte grundsätzlich darauf, dass Du Deine Zielgruppe in den Mittelpunkt setzt und bei der Distribution nicht nur auf einen Kanal setzt. Denn die richtige Kombination verschiedener Medien sorgt für die entsprechende Sichtbarkeit und zahlt somit auf Deine Brand Awareness ein. 
 
Autorenbeschreibung
Tatjana Hein, Piwik PRO
 

 
 
 
Tatjana Hein ist sowohl im Content-Marketing, als auch im Analytics-Kosmos zu Hause. Sie hat in beiden Bereichen immer die neuesten Trends und Entwicklungen im Blick. Für Analytics-Anbieter Piwik PRO schafft sie mit ihrer Expertise den Spagat zwischen beiden Bereichen, indem Sie Themen gekonnt und passend verknüpft.
 
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